Website Boosting 2.0 - Weblog

Der Weblog für das Buch Website-Boosting 2.0 von Mario Fischer

Was bringt Twitter?

Twittern, also "zwitschern" ist ein gar nicht mehr so neuer Trend im Web 2.0. Experten und Medien sind sich scheinbar uneins, ob diese neue Form der Kommunikation eine Spielerei ist oder fester Bestandteil einer neuen Kommunikation. Grund genug, der Frage und den Missverständnissen mal auf den Grund zu gehen...

Wer Twitter das erste Mal aufruft, mag den Sinn dieser Anwendung möglicherweise noch nicht so recht begreifen. Da schreiben Millionen von Menschen kurze Nachrichten (140 Zeichen) und andere lesen das auch noch... Gleich vorweg: Viele Tweets (so nennt man die einzelnen Nachrichten) sind wirklich nicht besonders interessant. Da schreibt der Eine, dass ihm der Kopf von gestern Abend noch brummt und eine Andere, dass ihr schlecht ist. Oder dass sich gerade ein Vogel auf das Fensterbrett gesetzt hat. Aha. Laufmasche in der Strumpfhose? Über Twitter mitgeteilt ist alles nur noch halb so schlimm.

Um den Nutzen von Twitter zu begreifen, braucht man wie bei vielen dieser neuen, sozialen Netzwerke etwas Zeit und Geduld. "Was soll man denn da um Himmels Willen rein schreiben?" hör ich immer wieder. Nutzen Sie die graue Masse zwischen beiden Ohren! Jeder hat was zu sagen - die meisten sogar auch Interessantes. Nützliche Links, auf die man während des Tages stößt. Neue Webseiten, aktuelle Nachrichten, Meinungen zum neuen G1-Handy - auch Fragen an die Community gehen. Wer zum Start etwas kreativ ist, wird schnell einige Follower einsammeln (die lesen den Unsinn dann, denn man absondert). Umgekehrt sollte man aktiv auf die Suche gehen, wem man selber folgt. Vielleicht ist der eine oder andere Bekannte schon bei Twitter?

Unter "Find People" kann man nach bekannten Personen suchen. Denken Sie dabei aber nicht nur an Onkel Helga und Tunte Roland. Man findet mittlerweile auch viele Experten bei Twitter, die wirklich was zu sagen haben - und oft so viele interessante News und Links twittern, dass Sie gar nicht mehr hinterherkommen. Wenn sich z. B. für Suchmaschinenoptimierung interessiert, kennt man vielleicht Matt Cutts, den Ober-Spambekämpfer bei Google und früher als "Google-Guy" bezeichneten Spezialisten. Auch er twittert, wie man hier sieht:

twitter-suche.jpg

Ich setze ihn also auf meine Follow-Liste und kann fortan mitlesen, was er so schreibt. Wer ein wenig rumsucht, wird erstaunt sein, wer da schon alles twittert! Das funktioniert allerdings nur, wenn sich die Nutzer mit ihrem richtigen Namen anmelden. Nutzernamen ala "Gnulfknoedl" ohne jede weitere Info (hinterlegten Realnamen) bringen dann natürlich wenig.

Was hab ich davon? Einerseits bekomme ich -die richtige Wahl der Follows vorausgesetzt- wertvolle Tipps und Tricks aus der eigenen Branche frei Bildschirm geliefert. Andererseits lesen auch andere Menschen, was man selber an Tipps und Links einstellt. Einen neuen Blogbeitrag geschrieben? Ein neues Produkt? Warum nicht einen Tweet absetzen und darauf hinweisen?
Anders als bei Newsletter & Co. kommt der Traffic dann SOFORT. Und nützliche Infos werden oft schnell weitergegeben.

Welche der eigenen Tweets dazu führen, dass man Follower bekommt, kann man recht schön mit Tweetrank prüfen. Dazu muss man zunächst dem "User" @tweet_rank folgen (als Follow markieren). Danach kann man auf der Website Tweetrank nach Eingabe des eigenen Twitternamens sehen, welche Beiträge wie viele Follower gebracht haben - oder gekostet haben. Schreibt man wie ich Dumpfbacke unbedacht was Negatives über Apple - schwupps sind einige Follower weg. Bei allen anderen Themen dieser Welt sind die Twitterer aber nicht solche Sensibelchen ;-)

Guckst Du:
tweet-rank1a.jpg

Nach Zeiträumen gefiltert lässt sich auch sehr gut der Zuwachs an Followern über die Zeit darstellen:

tweet-rank2a.jpg

Mittels Tweetrank kann man also lernen, was Menschen gerne lesen bzw. welche Tweets einem weitere Follower bringen. Leider ist Tweetrank derzeit serverseitig noch etwas schwach auf der Brust und man muss zum Teil Wartezeiten auf sich nehmen. Das ist bei vielen neuen Online-Diensten so. Die Nützlichen werden verdammt schnell bekannt (via Twitter ;-) und ziehen die Massen praktisch gleichzeitig an. Rauchende Hardware ist oft das Ergebnis.

Zurück zu Twitter. Ob einem das 140-Zeichen Gezwitscher etwas bringt, hängt also von einem selbst ab. Wer als Sumpfnase schon im realen Leben nichts zu sagen hat, wird hier sicher auch nicht glücklich. Allen anderen sei ein ernsthafter Twittertest durchaus empfohlen. Das persönliche Netzwerk wird deutlich erweitert - und bei richtiger Handhabung vor allem auch fachlich! Zu diesem Zweck gibt man einfach die Schlagworte seiner Interessensgebiete bei Twitterseach ein und findet Menschen, die dazu was zu sagen -sorry- zu twittern haben. Ob das kompetent ist oder eher Tastaturdurchfall, muss jeder allerdings noch selber entscheiden. Zum Glück.

Zum Schluss sei noch gesagt, dass viele Twitter auch unterwegs nutzen. Für viele Handys gibt es Applikationen, mit denen man twittern kann. Auf Wunsch mit Fotos und Standort.

Wer übrigens meinem Geplapper auf Twitter folgen will, kann mich hier unter MarioFischer auf Follower setzen. Vor Risiken und Nebenwirkungen wird allerdings ausdrücklich gewarnt...

Wer noch Tipps zur Nutzung von Twitter hat - immer her damit in den Kommentaren!

Nachtrag:
Hier die Trafficspitze (orange) dieses Blogbeitrags, der nur über Twitter verursacht wurde, nachdem der URL über Twitter von mir geposted wurde. Über 300 zusätzliche Seitenaufrufe innerhalb von 2 Stunden. It works - quod erat demonstrandum für die Skeptiker ;-)
twittertraffic.jpg

Mario Fischer bei Twitter

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Geschrieben von am 24.02.2009
Kategorie: Web 2.0



Kommentare & Anmerkungen

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Kommentare

1 | Markus schreibt am 24.02.09 13:09:

Der Nutzen von Twitter hat sich heute ganz aktuell (passend für diesen Artikel) gezeigt durch den Ausfall von Google Mail. In kürzester Zeit wusste ich über Twitter, dass das Problem nicht bei mir liegt und könnte mich (theoretisch) gleich anderen Themen zuwenden und nicht immer wieder den Zugriff versuchen. Wenn es nicht so spannend wäre, die Verbreitung der News dazu von Twitter in Blogs und traditionelle Medienseiten zu verfolgen...

Siehe Hashtag #gfail bei Twitter:
http://search.twitter.com/search?q=%23gfail+OR+Gfail

Ich selber twittere über identi.ca, die Open Source Alternative zu Twitter. Jeder Identi.ca Tweet wird natürlich in realtime weitergeleitet nach Twitter, dort sitzen halt immernoch die Meisten.

Persönlich nutze ich Twitter nur als eine Art Miniblog: kürzere Beiträge in kürzerem Zeitabstand. Per RSS-Feed kann ich den Tweed dann wieder überall einbinden. Twitter ist für mich eher eine Eingabemaske ;)

@Mario Rossi: In letzter Zeit gehen immer mehr Blogger auch dazu über, den eigenen Blog ganz oder stark runterzufahren und verlegen sich komplett auf das Microblogging bei Twitter (oder anderen Plattformen).

Twitter ist ein äußerst spannendes Medium. Ich nutze es seit einigen Wochen für unser Marketing.

Aufmerksam wurde ich Ende 2008 über einen Bericht in Spiegel Online über den US Präsidentschaftswahlkampf. Seit dem betreibe ich neben unserem Twitter-Feed http://twitter.com/aycandigital auch noch einen Blog http://aycandigital.blogspot.com

Seit letzter Woche lese ich auch das Buch von Prof. Fischer. Mal sehen was das Web 2.0 Universum noch so alles bieten wird.

Für mich wurde Twitter erst dank Zusatzapplikationen wie z.B. TwitterFox interessant, durch die man Twitter wie eine Art Chat benutzen kann. Immer wieder die Webseite aufzurufen war dann doch etwas zu lästig.

Jetzt wäre es aber auch noch interessant zu erfahren, wie sich die Follower Anzahl nach dem Blog Postings verändert hat.
Wie wichtig ist es, seinen Twitter Account kundzutun, z.B. auf seiner Webseite im Kontakt/Impressum Bereich?!?

OT: Wurde das Blogdesign überarbeitet?

@Kevin Papst:
So weit ich das übersehe, sind etwa 15 Follower seit dem Blogposting via Twitter dazugekommen.

Zu OT: Ja, neues Design und neue Software dahinter. Wurde optisch dem neuen Buchumschlag angepasst.

7 | Loewenherz schreibt am 25.02.09 12:33:

Jetzt 16 Mario :) http://twitter.com/loewe23

8 | Jörg P schreibt am 25.02.09 12:42:

Vielen Dank mal für diese "Aufdröselung", was man mit Twitter anfangen kann.
Hab das bis jetzt ehrlicherweise eher als Teenie-Kram links liegen gelassen.
Naja, was soll ich sagen: Sie haben einen weiteren Follower! ;-)

9 | SEOdiot schreibt am 25.02.09 12:47:

Auch ich habe lange den "Sinn" von Twitter nicht verstanden. Aber ich sehe es inzwischen einerseits als gute Quelle für schnelle fachliche Informationen, die man anderweitig nicht unbedingt oder nur sehr verzögert bekommt, andererseits aber auch als einfach "Erweiterung" eines normalen Messengers, was die sozialen Kontakte angeht, wobei man hier sogar eine 1:n-Kommunikation realisieren kann und nicht nur 1:1 wie bei Yahoo, MSN oder ICQ. Oder so zentral wie bei Chatrooms. Allerdings macht es mir auch erst so richtig Spaß, seit ich das schon erwähnte TwitterFox-Plugin entdeckt habe. Ohne derartige Tools ist es wirklich etwas dröge...

Abseits aller Gedanken um SEO und erzeugtem Traffic ist Twitter für mich zu einem essentiellen Bestandteil meiner täglichen Kommunikation geworden. Allerdings kenne ich die meisten meiner Follower persönlich. Dadurch ersetzt ein "Heute Kino. Wer kommt mit?" umständliches durch die Gegend telefonieren.

"Aktivität visualisieren" ist auch sehr wichtig. Wo früher Wochen lang nichts passierte und so manches Blog mangels Inhalt vom Netz genommen wurde, kann man heute ohne Druck und mit wenigen Worten zeigen was man tue.

In meinem Metablog werden Blog-Einträge und Tweets gleich behandelt. Alles hat seine Zeit und Zweck. Mal mehr, mal weniger.

Abseits aller Gedanken um SEO und erzeugtem Traffic ist Twitter für mich zu einem essentiellen Bestandteil meiner täglichen Kommunikation geworden. Allerdings kenne ich die meisten meiner Follower persönlich. Dadurch ersetzt ein "Heute Kino. Wer kommt mit?" umständliches durch die Gegend telefonieren.

"Aktivität visualisieren" ist auch sehr wichtig. Wo früher Wochen lang nichts passierte und so manches Blog mangels Inhalt vom Netz genommen wurde, kann man heute ohne Druck und mit wenigen Worten zeigen was man tue.

In meinem Metablog werden Blog-Einträge und Tweets gleich behandelt. Alles hat seine Zeit und Zweck. Mal mehr, mal weniger.

Ist ja alles ganz schön, aber ist dass nicht vor allem wieder eine enorme Zeitvernichtungsmaschine?

Und wartet man dann nicht nur sehnsüchtig auf neue Emails sondern auch noch auf den neuesten Twit?

Gruß
Tom

13 | geri schreibt am 26.02.09 10:54:

Nach dem auch Barack Obama diesen Dienst in Anspruch nimmt, muss es ja toll sein....
Also ich hab für mich schon was nützliches gefunden. Da wird unter Schwarzkappler bekannt gegeben wo in Wien gerade Fahrkarten kontrolliert werden. Sehr hilfreich.

14 | Patrick schreibt am 28.02.09 17:31:

Ich denke auch, dass sich diese Art von Kommunikation langfristig durchsetzen sollte..finde das wirklich interessant wie das "Internet" das bis vor kurzem (oder immer noch) hauptsächlich als "Technik" gesehen wird, jetzt immer mehr dazu dient die Menschen zu vernetzen.

Ich kenn kaum jemanden der nicht recht einfach (und regelmäßig) online anzutreffen ist (ICQ, facebook, studivz, xing, ...). Twitter wird sich da wohl einreihen und diese ganze Kommunikation noch effektiver machen.

Das einzige Problem was ich dabei seh, falls sich Twitter (bzw. später ein Nachahmer?) durchsetzt ist, dass das zu einer Art Reizüberflutung führen könnte (also viel "noise" wenig "signal").

Erinnere mich da an ein Interview über die Zukunft von Suchmaschinen mit (ich glaube) Marissa Meyer von Google wo sie erklärt, dass sie eine Zukunft sieht in der Mann, bei jeder Gelegenheit durch "googlen" eine Antwort auf eine bestehende Frage kriegt (man sitzt z.B. im Boot beim Angeln und fragt sich gerade irgendetwas über das Leben im Wasser und kann das in sekundenschnelle nachgooglen). Hört sich zwar einerseits toll an, aber andererseits denke ich kann sowas auch zu ner Menge verschwendeter Zeit führen (Ich persönlich bin schon dabei mir Sachen zu installieren die mir helfen meine Online-Zeit produktiver zu nutzen, statt Zeit zu verschwenden).

Und wenn ich mir anschaue wie das bei Facebook abläuft (Studivz noch nicht), frag ich mich ob das bei Twitter auch geschehen könnte (wenn es zur breiten Masse durchdringt und es bald jeder in meiner Altersgruppe (Student) benutzt).

Auf FB liest man ständig Benachrichtigungen darüber was die Freunde den alles gemacht haben (was für seltsame Kreuzworträtsel sie gemacht haben, welchen Gruppen sie beigetreten sind,...) und kriegt Spielchen/Tests geschickt die einem nach Beantworten von bestimmten Fragen verraten welcher Stadtteil Nürnbergs man ist, usw. ;-). Manche Leute ändern da auch mehrmals am Tag ihre Statusmeldungen darüber was sie geraden machen, usw.

Ich glaub das könnte ein Problem des Internets allgemein werden, desto mehr es Teil unseres täglichen Lebens wird, wobei Twitter da für mich auch so eine Technologie sein könnte die zur Reizüberflutung/Zeitverschwendung beitragen könnte, wenn die breite Masse es benutzt und damit falsch umgeht (so wie ich das z.B. bei Facebook sehe).

Wobei ich denke, dass es v.a. für einzelne Bereiche (v.a. E-commerce/SEO/etc.) extrem hilfreich sein kann, da in dem Bereich die Leute die "twittern" das ja alles verstehen und kaum damit anfangen werden sinnlose Botschaften zu versenden.

15 | Patrick schreibt am 28.02.09 17:31:

Ich denke auch, dass sich diese Art von Kommunikation langfristig durchsetzen sollte..finde das wirklich interessant wie das "Internet" das bis vor kurzem (oder immer noch) hauptsächlich als "Technik" gesehen wird, jetzt immer mehr dazu dient die Menschen zu vernetzen.

Ich kenn kaum jemanden der nicht recht einfach (und regelmäßig) online anzutreffen ist (ICQ, facebook, studivz, xing, ...). Twitter wird sich da wohl einreihen und diese ganze Kommunikation noch effektiver machen.

Das einzige Problem was ich dabei seh, falls sich Twitter (bzw. später ein Nachahmer?) durchsetzt ist, dass das zu einer Art Reizüberflutung führen könnte (also viel "noise" wenig "signal").

Erinnere mich da an ein Interview über die Zukunft von Suchmaschinen mit (ich glaube) Marissa Meyer von Google wo sie erklärt, dass sie eine Zukunft sieht in der Mann, bei jeder Gelegenheit durch "googlen" eine Antwort auf eine bestehende Frage kriegt (man sitzt z.B. im Boot beim Angeln und fragt sich gerade irgendetwas über das Leben im Wasser und kann das in sekundenschnelle nachgooglen). Hört sich zwar einerseits toll an, aber andererseits denke ich kann sowas auch zu ner Menge verschwendeter Zeit führen (Ich persönlich bin schon dabei mir Sachen zu installieren die mir helfen meine Online-Zeit produktiver zu nutzen, statt Zeit zu verschwenden).

Und wenn ich mir anschaue wie das bei Facebook abläuft (Studivz noch nicht), frag ich mich ob das bei Twitter auch geschehen könnte (wenn es zur breiten Masse durchdringt und es bald jeder in meiner Altersgruppe (Student) benutzt).

Auf FB liest man ständig Benachrichtigungen darüber was die Freunde den alles gemacht haben (was für seltsame Kreuzworträtsel sie gemacht haben, welchen Gruppen sie beigetreten sind,...) und kriegt Spielchen/Tests geschickt die einem nach Beantworten von bestimmten Fragen verraten welcher Stadtteil Nürnbergs man ist, usw. ;-). Manche Leute ändern da auch mehrmals am Tag ihre Statusmeldungen darüber was sie geraden machen, usw.

Ich glaub das könnte ein Problem des Internets allgemein werden, desto mehr es Teil unseres täglichen Lebens wird, wobei Twitter da für mich auch so eine Technologie sein könnte die zur Reizüberflutung/Zeitverschwendung beitragen könnte, wenn die breite Masse es benutzt und damit falsch umgeht (so wie ich das z.B. bei Facebook sehe).

Wobei ich denke, dass es v.a. für einzelne Bereiche (v.a. E-commerce/SEO/etc.) extrem hilfreich sein kann, da in dem Bereich die Leute die "twittern" das ja alles verstehen und kaum damit anfangen werden sinnlose Botschaften zu versenden.

Falls nicht schon bekannt: http://www.twitalyzer.com/twitalyzer/ Feines Tool von Eric Peterson zur Analyse von eigenen und anderen Twitteraktivitäten.

Zu Kommentar #3: [In letzter Zeit gehen immer mehr Blogger auch dazu über, den eigenen Blog ganz oder stark runterzufahren und verlegen sich komplett auf das Microblogging bei Twitter]

Ich hoffe doch sehr, dass eigene Blogs nach wie vor gepflegt werden und wir nicht irgendwann teletubbihaft Fachliches nur noch in 140 Zeichen diskutieren ;-).

Erstmal möchte ich mich für die sehr kompakte Erläuterung zu Twitter bedanken. Nachdem man natürlich öfter von den Möglichkeiten zum Thema Blog-Marketing und Co hört, die Twitter bietet, ist dieser Artikel sicher eine gelungene Übersicht.

Hierbei stellt sich mir jedoch die Frage, ob dies nicht dazu führt, dass alles doppelt und dreifach geschrieben wird (oder werden muss) .. -> auf ICQ (z.B. Neuigkeiten an Freunde/Diskussionen), Skype (die bekannten Experten-Chats) und dann die Info das im persönlichen Blog ein Beitrag steht..

Die Zeit, die drauf geht, wurde hier bereits in den Kommentaren erwähnt, dies ist aber sicherlich (wie im Beitrag genannt) auch von der individuellen Verwendung abhängig.

Ich selbst nütze Twitter noch nicht, die genannten Vorteile könnten aber evtl. zu einem Test veranlassen. Hierfür ist wohl die Überlegung vorab notwendig, über welche Neuigkeiten man berichten möchte bzw. welcher Mehrwert sich durch das eigene Twittern erschließen lassen wird.

Das ist mal wieder ein schöner Beitrag zu einem aktuellen Thema.

Auch ich habe mir gedacht "was soll ich hier?" als ich mich in Twitter angemeldet habe. Ein paar Wochen habe ich dann erstmal nix gemacht und habe dann mal meine grauen Zellen angestrengt ;-)

Inzwischen habe ich meine eigenen Gedanken dazu schon niedergeschrieben. In der Hoffnung, ich kann den einen oder anderen meiner Bekannten zu Twitter überzeugen.

Bis bald, fröhliches Zwitschern.

19 | Matthias schreibt am 3.03.09 19:46:

Zum Thema Twitter hat Chip auch einen netten Artikel: http://www.chip.de/news/Die-zehn-beliebtesten-Twitter-Anwendungen_35282270.html

Hmm mit einer Tinyurl wären es vielleicht 140 Zeichen ...

20 | Tobias schreibt am 4.03.09 17:48:

Twitter wird meiner Meinung nach auch in Deutschland immer wichtiger

21 | Torsten schreibt am 4.03.09 21:57:

Twitter macht, im Augenblick zumindest, Spaß. Ich habe eine Menge Verfolger mit denen ich mich austauschen möchte. Nur Verfolger sammeln, so wie manche Kontakte in XING oder ähnliches, ist nicht meine Sache.

Ich habe auch schon mal nachgedacht, einen Firmenchannel zu machen. Aber den werde ich eher für Kunden von mir machen als für mich selber.

Auf jeden Fall werde ich beobachten wie das weitergeht.

Ist ja wirklich sehr zufällig das ich gerade heute hier lande (website boosting 2.0 blog).Kurz vorher habe ich über amazon.de 2 bücher bestellt (ohne diese site zu kennen, nur auf emphelung). Das erste ist das website boosting buch, und das zweite, was für alle twitter fan sicher sehr interesant ist:

Twitter Power: How to Dominate Your Market One Tweet at a Time von Joel Comm.

Es ist gerade erschienen, und die ganze (en-spachige) online marketing community redet drüber. Ist auf Englisch und wird erst in 1 bis 3 wochen geliefert, aber freue mich sehr drauf.

Werde erst mal lesen wie mann es "richtig" macht, und dann selbst mal schauen.

Entschuldige meine Rechtscheibung, bin Holländerin und Übe noch :)-

23 | Redscreen schreibt am 13.03.09 11:40:

Wie es schaut muß ich mich dann wohl doch mit twitter anfreunden.

24 | Marco schreibt am 18.03.09 22:59:

Ja, scheinbar hat Twitter den Mainstream erreicht. Daher erwarte ich ein Extra-Kapitel in Website Boosting 3.0 ;)

25 | Markus schreibt am 19.03.09 16:14:

Twitter hat auf jeden Fall eine Berechtigung und ist sehr sinnvoll einsetzbar. Bisher habe ich persönlich noch keinen rechten Sinn in dem Teil gesehen, werde es mir aber nach der Lektüre hier wohl mal genauer anschauen. See you on Twitter.

Twitter ist ohne Zweifel interessant und Mario vermittelt sehr schön, dass man dem Ganzen durchaus etwas nützliches abgewinnen kann, wenn man erst einmal selbst zwitschert und Followers bekommt.

Nervig find ich allerdings all die PLugIns, von denen Twitterfox anfangs auch meine Wahl war. Da ich beruflich aber noch mehr als nur Twitter im Blick habe, konnte ich mich recht gut mit Yoono anfreunden, denn die ewigen notices nerven ebenso wie´s offene Outlook.

@Oliver Mann:
"...wenn man erst einmal selbst zwitschert und Followers bekommt..."
Exakt! Den Nutzen spürt man tatsächlich nur, wenn man das eine Weile nutzt und sich die richtigen Twitterer/innen raussucht, den man folgt. Dann ist Twitter mittlerweile eine 1A Infoquelle. Es kommen so viele echt gute Hinweise, Tipps, Links etc., dass man kaum noch nachkommt.

Dass dieses "Feeeling" noch fehlt, merkt man derzeit in vielen Artikeln der normalen Publikumspresse. Bsp. ist ein Bericht im letzten Focus. Dort kann man Twitter nicht viel abgewinnen. Dann hat man noch schnell einen Professor interviewt, der nach meinen Dafürhalten auch schnell vorher mal einen Twitteraccount angelegt hat. Fazit: Viele Belanglosigkeiten.. blabla. Das kommt mir so vor, wie wenn man zufällig 3 Weblogs aussucht, da kurz mal reinliest und sich darüber aufregt, wenn Privatpersonen über ihren Tagesablauf berichten (Stichwort "Selbstdarsteller"). So eine Aussage/Vorgehensweise würde uns heute auch als etwas naiv vorkommen. Aber man macht immer und immer wieder die selben Fehler bei der Beurteilung...

Eric Schmidt, CEO von Google hat auch verlauten lassen, dass er Twitter für ein E-Mailsystem für Arme hält. Wenn er sich da diesmal nicht gehörig täuscht... Die Visionäre (die beiden Gründer) Page und Brin twittern jedenfalls ;-)

28 | Tobias Kemper schreibt am 3.04.09 21:40:

Mir geht einfach noch der Sinn von Twitter ab. Die Grundidee mag ja ganz nett sein, aber zwei Punkte stören mich. Das grössere Problem ist: Ich hab einfach nicht den Dreh raus, in der Masse von Tweets die zu finden, die für mich interessant sind. Zum anderen kann ich mir - da ich lieber zuhöre (oder sagt man in diesem Fall zulese?) - nicht vorstellen, was ich da schreiben könnte, ohne einen Müsli-Punkt zu bekommen: Besonders lecker als schlechtes Beispiel.

@Tobias Kemper:
Der "Sinn" von Twitter erschließt sich wirklich erst nach einiger Zeit - das ist wohl eines der Probleme bei der Einschätzung. Es ist sehr hilfreich, wenn man seine Freunde oder Bekannten zum twittern bringt oder einfach auch Bekannte auf Twitter sucht. Dann hat man auf jeden Fall auch schon mal was zum schreiben. Ansonsten einfach mal eine zeitlang mitlesen, was andere so schreiben - in dem Fachgebiet, das einen interessiert!

Mit den richtigen Followern/Follows ist Twitter ein echtes Powermedium. Schneller als Webseiten und schneller als die Nachrichten in Radio oder Fernsehen. Infos kommen in Echtzeit.

Bei mir selbst beobachte ich zunehmend, dass ich immer weniger Blogs lese - bzw. nur noch gezielt, was von vertrauenswürdigen / bekannten Twitteren empfohlen wird. Fast hätte ich gesagt, Blogs mausern sich zum Infomedium von gestern.. ;-) Aber sie haben natürlich noch ihren festen Platz - vor allem für längere Informationen.

Wobei mich immer wieder wundert, was man alles in 140 Zeichen bei Twitter reinbekommt. Wenn man muss... !

Danke für die informative Beschreibung!
Nach dem Lesen dieses Artikels habe ich mich nun auch bei Twitter angemeldet und folge Ihnen ab jetzt auf Schritt und Tritt... ;)

Da ich das Ganze gerne unterwegs nutzen würde, hier noch die Frage, welche Twitter-Clients Sie für Mobilgeräte (Windows Mobile 6.1) empfehlen?

31 | Clark schreibt am 7.04.09 11:44:

Leute, wann lest ihr mal ein Buch, schaut einfach nur in den Himmel oder aufs Wasser, macht eurer Freundin oder eurem Freund ein Kompliment, seid im Hier und Jetzt? Dieses ganze hin-und her kommunizieren über Geräte, Mitteilungszwang, Übermittlung belangloser Dinge, meist Werbung... alles Zeitverschwendung und totale Entfremdung. Ich bin mir sicher, dass Twitter & Co noch besser ankommen werden, wichtiger werden, mehr Nutzer finden. Aber irgendwann dreht sich das Blatt wieder und alle denken darüber nach, wie krank dieses ganze Geplappere (Blogs, RSS, Micro-Blogging, SMS, Statusmeldungen bei XING usw. usf) ist.

Clark schrieb:
"...wie krank dieses ganze Geplappere"...
Bei Kommunikation muss man wahrscheinlich zwischen Geplapper und Information unterscheiden. Letzteres ist empfängerbezogen. Ob ein Tweet eine Information darstellt, entscheidet also der Leser (Empfänger). Hier liegt wahrscheinlich das größte Missverständnis bei Twitter. Ob das nützlich ist oder nicht, hängt davon ab, ob und wie gut man die anderen kennt. Erst dann kann man Vieles besser einsortierten. "Musste mit gerade übergeben" ist sicher ein abwertender Faktor für den schnellen Beurteiler. Die Freunde und Bekannten eines Twitterers lesen das sicher mit einem anderen Auge.

Und ich warne davor, das was man selber sein ganze Leben lang gewohnt war zu tun, für alle Zukunft und alle anderen fortschreiben zu wollen. Vielleicht kommen wir mal dahin, dass Rechtschreibung nicht mehr soooo wichtig wird. Why not. Die ewig Gestrigen werden wahrscheinlich den Untergang des Abendlandes darin sehen (nicht, dass ich das persönlich gut finden würde, wenn´s woschd wird, wie man schreibt). Aber Tatsache ist doch, dass sich die Welt und die Menschen ständig entwickeln. Nur mit der zeitlich beschränkten Lupe sieht man das nicht so gut. Schaut man auch nur 20 Jahre zurück, erkennt man, WIE ARG sich unsere Art der Kommunikation verändert hat. Das mag man gut finden oder nicht. Fakt ist: Es ist so. Und noch nicht haben "Bewahrer des Status quo" lange erfolge gehabt. Und ich denke, das ist auch gut so.

Oder?

@Jochen Fröhlich:
Meines Wissens nach gibt es für Win Mobile "Twitula" und "PokeTwit". Aber Erfahrung hab ich damit leider nicht. Ein so altes Betriebssystem nutze ich nicht ;-) (nur Spaß).

Hab mal ne Anfrage über Twitter abgesetzt und nach 30 Sekunden (!) noch Twobile als Antwort bekommen. Allerdings auch mit dem Hinweis, dass der Poster das nicht selber benutzt. Scheint also eher mittlerweile ein exotisches Mobile-BS zu sein (wieder Spaß ;-)

Vielleicht kann einer der anderen Leser hier weiterhelfen?

Ich hab noch nicht zu Ende gelesen.. nur deine Beispiele und sehr schön, ich war noch vor 20minuten auf Twitter da ich einem Link gefolgt bin und habe mich tatsächlich gefragt "Brauchst du das? Wäre es sinnvoll sich dort anzumelden.. ist ja fast "jeder" da.." und anhand deiner Beispiele sehe ich es nun auch als sinnvoll sich dort zu registrieren.

Das selbe Phänomen habe ich an mir und an Freunden auch auf anderen Online-Plattformen bemerkt. Am Anfang ein großes Fragezeichen und die mentale Ablehnung (weil man glaubt, man kann nichts damit anfangen), beim Probieren dann kommt aber die Lust und auch der Nutzeffekt.

Da sollte man was Marketing-technisches draus machen ;P (keine Sorge, ich habe davon keine Ahnung)

35 | bildwerker schreibt am 5.06.09 14:04:

@ Patrick
>> Ich denke auch, dass sich diese Art von Kommunikation langfristig durchsetzen sollte ...

Ja, das sollte sie wirklich. Gut so. Das denke ich auch. Ich habe es dieser „Art von Kommunikation“ gezwitschert. Sie sagte, sie würde darüber nachdenken, aber diese Woche würde es nicht mehr klappen.

>> Das einzige Problem was ich dabei seh, ... ist, dass das zu einer Art Reizüberflutung führen könnte (also viel "noise" wenig "signal").

Gut, dass das mal einer erklären tut, was damit so am gemeint sein ist.
---

@ Peter Pletsch
>> Falls nicht schon bekannt: ... twitalyzer ... Feines Tool ... zur Analyse von eigenen und anderen Twitteraktivitäten.

Grandios: Twitter als Ferment der Inkompetenz; es genügt nicht, Unwesentliches abzusondern. Man muss das Entbehrliche auch flott vergessen, und dann die Exkremente auswerten (lassen). Stuhlprobe 2.0, ja? Heiteres Exempel hierzu ist übrigens die deklinierte Form von „Aktivität“. Dieser Plural ist logisch falsch und – mit Verlaub – sprachlich lächerlich.
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@ Tobias
>> Twitter wird meiner Meinung nach auch in Deutschland immer wichtiger

ROFL ... war das eine Stuhlprobe?
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@ Mario Fischer
>> Clark schrieb: "...wie krank dieses ganze Geplappere"... Bei Kommunikation muss man wahrscheinlich zwischen Geplapper und Information unterscheiden. Letzteres ist empfängerbezogen. Ob ein Tweet eine Information darstellt, entscheidet also der Leser (Empfänger) ...

... glaubte der Schreiber (Sender) und irrte sich dabei fundamental, denn alles Geplapper ist eben auch Information und eben dies ist keine durch den Leser entscheidbare Frage.

>> Das mag man gut finden oder nicht. Fakt ist: Es ist so. ... Und ich denke, das ist auch gut so.

Ja, ich finde, das ist nicht nur so gut, das ist sogar am besten; oder so ... nur den ursprünglichen Mittelteil konnte ich leider nicht verstehen:

>> ... Und noch nicht haben "Bewahrer des Status quo" lange erfolge gehabt. ...

Also ich gehe dann mal zur Hirnspende. Bildwerker

Danke für den hervorragenden Artikel! Ich bin seid neustem auch auf Twitter aktiv und nehme daher für jedwede tipps dankbar an.

IPhone nutzern kann ich noch die Applikation Tweetie empfehlen. Damit kann man seine Twitter nachrichten leicht von unterwegs lesen und versenden.

Viele Grüße,
Patrick

Twitter kam mir auch als eine verrückte Idee vor. Mittlerweile hat sich diese Kommunikationsform in so fern als gängig durchgesetzt, dass viele HErsteller von CMS Programmen oder Blog-Plattformen Twitter immer berücksichtigen. Es werden sogar Plugins angeboten die man in die gewünschte Plattform implementieren kann.

Ich persönlich nutze Movable Type, das Programm verfügt in der Neusten "Motion" Ausgabe über Twitterähnliche Funktionen, und natürlich ermöglicht auch auf der eigenen Seite/Blog das Geztitscher zu publizieren.
Ich werde da wohl etwas aktivier agieren müssen.
Danke für den Überzeugenden Artikel.

38 | Gabi schreibt am 9.07.09 13:41:

Ich nutze jetzt TweetDeck um die Twitter-Kontakte im Überblick zu behalten, man kann damit auch komfortabel nach tweets suchen etc.

39 | Tommy schreibt am 13.07.09 15:41:

Hallo!

Twitter ist schon ein ulkiges Programm und anfangs
weis man wirklich nicht was man damit anfangen soll.
Habe dann aber gelesen, dass man rechts oben
in seinem Profil einen Link zur Webseite einbauen
kann und wenn man genug Follower hat kommt
man dann in so Ranking Seiten, wo man dann
auch Pr erben kann, also die Profilseite wo man seinen Link untergebracht hat erbt dann Pr und letztlich ja dann die eigene Webseite, zumindest angeblich, bisher hat sich bei mir aber nicht viel
getan diesbezüglich, allerdings hatte ich in lezter
Zeit auch keine Möglichkeit zu twittern! Zu wenig zeit leider gg

Am Anfang konnte ich mit Twitter auch gar nichts anfangen. Ausserdem war ich von den plötzlichen Followern aus der Spammer-Ecke eher abgestoßen. Mittlerweile muss ich aber sagen, das mit jedem getweeteten BlogBost und jeder sinnvollen Info auch die Besucherzahlen zunehmen. Selbst in unserer knapp umrissenen Community bemerkt man das sehr deutlich.
Schade finde ich, das leider viele Twitterer das System ähnlich wie Blogs als reine Werbe-Posting-Plattform sehen. Das Problem und die Folgen für Blogs beschreiben Sie in Ihrem Buch ausführlich genug. Leider haben das wohl viele noch nicht gelesen oder nicht verstanden, das nur Werbung auf Twitter auch nur langweilig ist.

41 | Ralf schreibt am 26.02.10 14:37:

Das Twittern hat mir von Anfang an gefallen. Man kann sich einfach vom Leib reden, was man gerne loswerden möchte. Da kann ich Dinge von mir gegen die ich mir im Geschäft verkneifen muss. Twitter finde ich Klasse.

42 | Sven schreibt am 6.04.10 0:16:

@Ralf: Wie sieht es mit Abmahnungen o.ä. aus, wenn man bei Twitter Dinge von sich gibt, welche man sich im Geschäft verkneift? Herrscht bei Twitter absolute Redefreiheit?

43 | Jens schreibt am 16.07.10 9:35:

Meiner Meinung nach, kommt Twittern bei wirklich seriösen Firmen etwas unseriös rüber.
Man sollte sich gut überlegen ob man als Firma twittert nur um ein bissle Ranking mehr zu bekommen.

44 | sarraahhh schreibt am 26.11.10 14:28:

Das man sich beim Twittern alles vom Leib reden kann ist schon richtig, aber als Firma sollte man schon genau überlegen.

45 | Thomas schreibt am 16.12.10 14:33:

Also ich finde bei Tweetrank keine Möglichkeit, etwas einzugeben. Wurde der Dienst inzwischen eingestellt?

46 | oliver schreibt am 12.09.11 8:16:

Die aktuellen Statisiken belegen ja dass das Wachstum von Twitter auch hierzulande weitergeht. Ueber Informations- und Unterhaltungswert lässt sich aber sicherlich dennoch streiten. Als Unternehmen würde ich von Twitter Abstand halten - vor allem aufgrund der bereits aufgezeigten Frage nach der Seriosität des Ganzen.

47 | Florian schreibt am 15.06.12 10:03:

Ich denke Twitter ist sicherlich interessant um Fachinformationen etc zu bekommen, aber ich glaube auf privater Ebene hat sich Twitter, ähnlich wie MySpace, in Deutschland nie wirklich durchgesetzt. Ich kenne niemanden in meinem Bekanntenkreise der Twitter nutzt.

48 | Ulrike schreibt am 27.05.13 11:13:

Zunächst danke für den sehr informativen und interessanten Beitrag. Bisher habe ich von Tweets noch nie soviel gehalten. Ich will esnicht verteufeln oder schlecht reden. Auf gar keinen Fall, nur für mich hat es sich bisher noch nie rentiert. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

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