Website Boosting 2.0 - Weblog

Der Weblog für das Buch Website-Boosting 2.0 von Mario Fischer

Wer mit dem Zeigefinger auf andere zeigt...

... zeigt auch immer mit drei Fingern der selben Hand auf sich selber.
Dieses alte Sprichwort wenden natürlich auch Suchmaschinen an. Klaus Patzwaldt hat in seinem Weblog darauf hingewiesen, dass es der eigenen Site schadet, wenn man auf "schlechte" Seiten (Bad Neighborhood) verlinkt....

Was schlechte Seiten sind, ist natürlich für Otto Normallinker nicht unbedingt zu erkennen. Selbst Profis wissen natürlich nicht immer, welche Seiten bei einer Suchmaschine in Ungnade gefallen ist. Eine der einfachsten Prüfungen ist z. B. in Google in den Suchschlitz "site:" gefolgt von dem Domainnamen einnzugeben. Also z. B. "site:www.spiegel.de" (naürlich ohne die Anführungszeichen). Zeigt Google dann an, dass sie (doch, Google ist wirklich weiblich) keine einzelne Seite kennt, obwohl die Website schon länger am Netz ist - dann liegt wahrscheinlich eine Strafe vor. Der Google-Kick. Rauswurf.

Wer auf solche Seiten verlinkt, handelt sich in der Regel Ärger bei den Suchmaschinen ein. Daher ist es sicher auch eine gute Empfehlung, lieber nicht an diversen Linktausch-Börsen teilzunehmen. Es gibt bessere und ehrlichere Möglichkeiten, an Links zu kommen. Was aber den Nachteil hat, dass man seinen Kopf benutzen muss. "Billilge" Methoden gibt es so gut wie nicht mehr...

Hier gehts zum Originalbeitrag von at-web.

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Geschrieben von Mario Fischer am 04.06.2006 | Kategorie: Stolperfallen

Kommentare & Anmerkungen

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Kommentare

1 | Pumuckel schreibt am 14.04.07 10:49:

Wie wahr...
Es gibt aber auch andere Möglichkeiten, an gute Backlinks zu kommen!
Ein Schelm, wer Schlechtes denkt....

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